Klickt auf die Bilder für eine größere Ansicht. Es ist unglaublich, wie schnell es ab Frühjahr und dann natürlich im Sommer wuchert. Bin eben kurz ganz hinten zur Wäschespinne gegangen und musste mich tief bücken, um weiter laufen zu können. So klein der Pfirsichbaum noch ist, ein großer Zweig hängt vollbeladen quer über den Weg. Ich schätze auch von den Pfirsichen werden wir nicht viel haben. Noch nicht reif, aber glaubt man, die Vögel werden sie bald für sich entdecken. Genauso wie die Nektarinen. An den letzten Aprikosen essen sie sich immer noch satt. Höre sie durchs geöffnete Fenster täglich schmatzen.
Tagesarchiv: 30 Dezember, 2007
Ganz schnell was dazu gelernt
Vorgestern noch einen Roman über Ausschnitte und Brüste geschrieben, heute festgestellt, dass eines meiner neuen Tops tiefer sitzt, als beabsichtigt. Das kommt davon, wenn man es nicht anprobiert und Gr. L kauft, obwohl M gereicht hätte. Je nach Geschäft ist L nicht gleich L und M nicht gleich M. Soll mir eine Lehre sein. Im Übrigen gibt es ein sehr treffendes Sprichwort im Englischen. What goes around comes around. Was soviel bedeutet wie, alles was man sagt oder tut fällt irgendwann einmal auf einen zurück. Bei mir kam es jetzt mit Lichtgeschwindigkeit „around“
Meine Schwester
hat mich heute morgen, als ich ihr Mail las wirklich zum Lachen gebracht. Ich hatte ihr Marie-Thereses tollen Text gemailt und Sylvia schrieb mir…wirklich toller Text, möchte auch meinen Seelenmüll in Containern abladen, aber überall, wo ich hinkomme, sind die Container schon voll…
Silvesterpläne – Sonne, Strand und Meer
Ursprünglich hatte ich gedacht, dass wir an Silvester nach Melbourne fahren. Da gibt’s an dem Tag viel freie Unterhaltung in den Parks und an anderen öffentlichen Plätzen. Sogar ein familienfreundliches Feuerwerk um 21 Uhr und dann um Mitternacht noch mal das große Feuerwerk. Nun sollen es aber 41 Grad werden und ich schwöre, auch wenn an dem Tag sämtliche öffentliche Verkehrsmittelbenutzung bis zum nächsten Tag 6 Uhr morgens umsonst sind – ich gehe bei 41 Grad ganz bestimmt nicht in die City. Wir werden uns morgen irgendwo an irgendeinen der vielen Strände lümmeln, versuchen in der gefährlichen Strömung (je nach Lage des Strandes) nicht zu ertrinken, ferner nicht vom Bluebottle Jellyfish (Ich habe mal eine grauselige Übersetzung für den Quallen-Link herausgesucht, die liest sich wie der Aufsatz eines 6-Jährigen, aber es können nun mal nicht alle Leute Englisch und die wichtigsten Informationen kann man dieser Übersetzungs-Ausgeburt durchaus entnehmen), erwischt zu werden, hoffen, dass es keinen Hai Alarm geben wird, bzw. überhaupt rechtzeitig gewarnt wird, sollte einer kommen, und wir unser Essen genießen können, ohne zu viele Fliegen mitzukauen. Und von Sonnenbränden und Sonnenstichen verschont bleiben. Ersteres lässt sich hier trotz Lichtschutzfaktor 30 nie wirklich realisieren und manchmal habe ich einen schicken roten Streifen am Unterschenkel, weil die Sonne gerade aus einem bestimmten Winkel auf meine Haut schien und es ohnehin nicht lange dauert, bis man hier verbrennt.
Das Foto oben auf der Seite habe ich vor einigen Jahren mal in der Nähe an einem Strand in San Remo aufgenommen. Auf der Strandkarte im Link ist es nicht mehr mit drauf. San Remo befindet sich ganz unten rechts vor Phillip Island und Newhaven.