Life on Mars

ist eine britische Krimiserie der etwas anderen Art. Hier lief vor wenigen Wochen die zweite und letzte Staffel davon an, ich nehme sie mir immer auf, um sie am Tage in hoher Lautstärke ansehen zu können. Der Manchester-Akzent ist manches Mal schwer zu verstehen, aber mein Ohr hat sich doch schon ein wenig dran gewöhnt. Nicht zuletzt auch durch andere britsche Sendungen. Ich habe gehört, dass die Sendung in Deutschland auch lief, aber ich glaube nicht ganz so erfolgreich, vielleicht war sie auch nur auf einem schlechten Sendetermin gelandet. Ob nun die zweite Staffel gezeigt wird, weiß ich nicht.

Bevor ich jetzt ins Detail gehe und beschreibe, worum es eigentlich geht (es geht um einen Polizisten aus dem Jahr 2006, der durch einen Unfall ins Jahr 1973 befördert wird), habe ich hier eine nette Zusammenfassung auf Deutsch gefunden.

Die Sendung ist teilweise wirklich witzig und das wohltuende daran ist, dass es keine – ich wiederhole – keine Sitcom mit Dosengelächter ist!

Yo, das ist im Moment alles was ich wirklich gerne schaue, der Rest kann mir gestohlen bleiben, ist auch immer derselbe Schmu – durchs Mikroskop glotzende Schauspieler und so – ach nä, wirkt auf mich mittlerweile so abgenudelt, dass die 70-Jahre-Polizeiermittlungen eine reine Wonne sind.

Herbst

haben wir seit dem 1. März und heute sind es 34 Grad.  Morgen wirds schon wieder kühler, nur noch 23 Grad, um dann für den Rest der Woche wieder auf Anfang Dreißig Grad zu steigen. Mitte bis Ende Februar hatten wir schon kühle Tage, da habe ich glatt abends die Heizung eingeschaltet.

Kevin Rudd, unser Premierminister hat heute bekannt gegeben, dass 360 Millionen Dollar für Zahnarzt-Check-ups für Teenager (12-17 Jahre alt) ab dem 1. Juli ausgegeben wird. Die Summe hört sich gewaltig an. Tatsächlich ist das pro Jahr für Kinder in dem Alter ein Zuschuss von 150 $. Nun mag man denken, 150 Schleifen haben oder nicht haben, aber für 150 $ bekommt man keine Zahnbehandlung. Was also nützt es den Eltern mit geringem Einkommen wirklich? Sollte nicht endlich für jeden Bürger Zahnbehandlungen von der Krankenkasse übernommen werden? Sollten nicht endlich private Zusatzversicherungen abgeschlossen werden könnnen, die gegen höhere Prämienzahlung mehr Leistung bringt?

Unsere private Krankenversicherung erstattet uns einen Teil für den Besuch beim chinesischen Heilpraktiker, Akupunktur, Massage, Physiotherapie, Chiropraktiker und dieses ganze Brimborium, dass man vielleicht 1x im Leben benötigt oder auch nicht. Aber für Zahnbehandlungen auch nur einen Bruchteil. Warum kann man einfach keine höhere Versicherung abschließen bzw. nur eine für den Zahnarzt? Not happy!

Die Gesundheit der Zähne der Australier liegt auf dem zweitschlechtesten Platz unter denen der entwickelten Länder.