Missbrauchte Schlangen

Sehe ich ein Foto auf der Nachrichtenseite auf dem ein haariger Mann (werde ich das Image je wieder loswerden? *schüttel) mit nacktem Oberkörper liegt, auf dem  sich Schlangen tümmeln. Weil es mich daran erinnert hat, dass ich vorgestern eine Schlange im Park gesehen habe, als ich mit dem Hund laufen war, lese ich mir natürlich den Artikel durch.

Irgendwo in Israel gibt es eine Frau, die Geld damit verdient, dass sich ihre Klienten von Schlangen massieren lassen, manche lassen sich zusätzlich von zahmen Ratten an den Füßen knabbern. Es gibt ja nix, was es nicht gibt und heimlich bewundere ich ja doch die Menschen, die mit dem größten Mist, das meiste Geld verdienen.

Ein klarer Fall von ZVI (zu viel Information), als die Frau auch noch von einer Französin berichtete, die ihr anvertraut hatte, dass sie seit Jahren keinen Mann mehr hatte. Lange Rede …  die Frau hatte angeblich ein himmlisches Erlebnis. Sei ihr gegönnt. Aber wer verdammt noch mal schützt die Schlangen vor alten Weibern?

PS Meine Schlange war ne Babyschlange, noch keinen Meter lang  und ziemlich tot. Was gut war, in Boots kann ich nicht so schnell wegrennen.

2 Gedanken zu “Missbrauchte Schlangen

  1. Oh mein Gott! Fast wäre ich doch ausgewandert… Ich habe kürzlich street view entdeckt und bin in Ihrem Viertel mal ein bißchen heumspaziert. War gerade Mülltonnenentleerungstermin, was das Ambiente etwas störte, aber man soll ja nicht pingelig sein. Ich war ziemlich entzückt von Ihrem neuen Zuhause, zumal ich dann noch einen Ausflug machte (sah aus wie an der Cote d’Azur). Das machte die Einkaufsbuden beim Safeway wieder wett.

    ABER: BABYSCHLANGEN, AUCH WENN SIE EIN BISSCHEN TOT SIND….
    Nein, da bleibe ich lieber hier.

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