Komme gerade selbst erst aus dem Winter und hocke schon wieder im Herbst. Um mich herum ein husten, niesen und schniefen und ja, nicht so schwer zu erraten, ich glaube bei mir fängt es auch an. Vielleicht kann ich es noch mit Zigarette und ein Schluck Bier ausbrennen. Ich will auf keinen Fall bettlägrig werden und das nicht nur, weil ich noch ein paar nette Termine anstehen habe.
Heute wieder zurück ins Nicht-Internetland, aber das macht nichts. Komme ich vielleicht auch mal wieder zum Schreiben, anstatt Internet zu gucken. Grade gestern noch eine Story überarbeitet, wozu ich überhaupt keine Lust hatte, aber dann doch musste.
Kein Kaffee mehr im Haus. Empörend! Nasse Haare und kann nicht kurz in den Supermarkt sprinten. Die hiesige Friseurszunft auch letzte Woche unterstützt, aber so doll zufrieden bin ich nicht. Der Tag, an dem ich richtig zufrieden vom Friseur komme, wird in Zukunft als Gedenktag in meinem Leben Einzug halten.
Gesine Schulz – Autorin und Mitglied bei den Mörderischen Schwestern hat seinerzeit den Tag der Putzfrau ins Leben gerufen. Ihre Figur Karo Rutkowsky, arbeitslose Lehrerin, schlägt sich als Putzfrau durch und löst nebenher Kriminalfälle. Oder so ähnlich. Der Beuys von Borbeck steht deshalb auf meiner Noch-zu-kaufen-lesen-Liste.
Schon gekauft ist Susanne Mischkes Tod an der Leine, zwei andere Bücher, die ich noch haben möchte, erscheinen erst im Dezember. Ich kaufe gnadenlos Deutsch – englische Literatur bekomme ich schneller und billiger zu Hause, was soll ich da die Übersetzungen kaufen?
Morgen gehts zur Lesung mit Currywurst von Volker Kutscher und wenn meine Freundin Gaby, die grade aus Bayern angereist ist (ach das passt dieses Mal super mit dem Treffen), ihre Currywurst nicht mag, bin ich mir sicher, sie findet eine dankbare Abnehmerin.
Bis die Tage
1 Antwort bis hierher ↓
Gurkel // 4 November, 2009 um 22:46
Gute Besserung, viel Spaß bei der Lesung und unbedingt Silvia Roth kaufen!
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