That would be my blue sofa. Wer jetzt umschalten will, bitte! Wie ich mir gestern Tier 10x hintereinander angesehen habe, weil ich es einfach zu köstlich finde, wie es – na gut, er – aufs Schlagzeug haut – war mir ja schon nach dem ersten Durchgang klar, dass Mamas dieser Welt einfach zu viel auf ihre Schultern geladen bekommen. Ich meine come on – welchen Job übt man sonst noch 24/7 sein Leben lang aus und wird manchmal sogar noch besungen?
Tier schreit nicht nach einer Mama, er schreit nach seiner Mama. Scary dieses Mama-Gesinge. Geht einem durch Mark und Bein.
Mama, life had just beguunnn. But now I’ve gone and thrown it all awaaay.
Und hier schon wieder:
Mama, take this badge off of me
I can’t use it anymore.
Erschossen möglicherweise vom Hilfssheriff (because he shot the sheriff in a different song?) und jetzt wird nach Mama gerufen.
As a Mama you would like to say: “Toldya!”
Dann gäbe es gleich den nächsten Song: She don’t listen nomooorrreee, come to thiiinnnkk offf iiit, she never diiid (lyrics von Madam).
Aber natürlich macht man das nicht und allen Müttern dieser Welt ist Umsorgen in die Gene evolutioniert worden. Hat sich scheinbar so bewährt, dass es sich gleich festgefressen hat und an weibliche Nachkommen immer noch weiter gegeben wird und Männer denken, wir hätten grad nix besseres zu tun. Erwachsene Männer und ein Muppet rufen nach ihren Mamas, wir hören uns das an und singen sogar noch mit. Singen mit!!! Was hat sich die Natur nur dabei gedacht?