You are here.
Every place you are is the place of your new beginning.
Is it?
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Is it?
Original: luv den britschen Akzent und die Originalstimme. Hat halt auch mal Vorteile Originale zu sehen. Yummy Robson Green – einpacken bitte.
Fälschung: Nö gefällt mir nicht, die Synchronisationsstimme des Tony Hill. Also nicht als Tony sozusagen. Hört sich an, als würd da jemand schauspielern und das klingt enttäuschend unecht. Können se ja gleich mich nehmen. Ich kann das auch nicht.
Und wer sich mal wieder so richtig gruseln möchte, der höre sich diese entzückenden Stimmen an. Schlechte Föhnfrisuren inklusive. Und warum füge ich ausgerechnet ein Video dieser Mutanten ein? Kann ich gar nicht sagen … wie ich so die Liste der Robson Green Videos durchsehe und mich ihm in Gedanken lechzend vor die Füße werfe, tauchen die plötzlich auch auf und reißen mich aus meinen Träumen – empörend.
Kategorien: Englisch · Leben woanders
Mit Tag(s) versehen: Hautnah, Robson Green, wire in the blood
Thema: Tödlicher Irrtum. Nö. Keine Lust einen englischen Krimi zu schreiben. Weniger wegen der Sprache, sondern wegen des Stils. Ich ahne, dass eher klassische Krimis gesucht werden und darauf habe ich keine Lust.
Wer Interesse hat, geschrieben werden darf in Englisch, Italienisch, Spanisch oder Französisch. Mehr Infos auf der Compactverlagwebseite – Link bitte selbst suchen.
Kategorien: Englisch · Schreiben
Mit Tag(s) versehen: Fremdsprachenkrimi, Lernkrimi, Wettbewerb
Wenn einem mal wieder Dunkelwolken aufs Gemüt drücken, hilft nichts besseres, als einen lustigen Erfahrungsbericht (englisch) eines amerikanischen Drehbuch- und Buchautors zu lesen, der uns an seiner Spiegelung teilhaben lässt.
Kategorien: Englisch · Keine Schublade
Sehe ich grade zufällig einen Werbespot im TV. Fragt der Sprecher: „Do you have cankles?“ Ich schau mir stirnrunzelnd den Spot an (und hab prompt wieder vergessen welches Produkt die nun bewerben) muss lachen, als ich Baumstammunterschenkel-Füße sehe. Scheinbar ist das eine gängige Wortzusammensetzung von carve (Wade) und ankle (Fußknöchel – mein Gott, ist das ein Wort?) – für Frauen halt, deren Waden ohne nennenswerte Verdünnung in den Fußknöchel übergehen. Man muss nicht zwangsläufig fett sein, um cankles zu haben. Ich krieg die nur, wenn ich non-stop 2 x 12 Stunden plus/minus im Flieger sitze.
Kategorien: Englisch · Leben woanders
Immer schon. Die deutsche Krimiautorin Susanne Mischke führt das Lexikon der aussterbenden Wörter/Dinge und ich will zwar kein Lexikon der beknacktesten Ausdrücke führen, aber es ist an der Zeit zu erwähnen, dass ich das Wort Pimp auf den Tod nicht leiden kann!
Ge- und benutzt wird es neuerdings häufig von Online Redakteuren, was ich persönlich schon peinlich finde. Pimp mein Auto, mein Schloss, meine weiß der Geier was…heißt so viel wie „aufmotzen“.
Pimp ist aber auch das englische Wort für Zuhälter. Vielleicht liegt’s daran, dass ich es nicht ausstehen kann, vielleicht auch nicht. So genau weiß ich das selbst nicht. Ich gehöre auch nur bedingt der Fraktion Deutsche Wörter den Deutschen an – manche englischen Ausdrücke im deutschen Sprachgebrauch sind durchaus salonfähig und praktisch. PIMP gehört für mich nicht dazu! Aber auf mich hört ja niemand.
dann ist er
oder mein Lieblingsspruch …(but) he can lift heavy things
Nr. 6 als deutsche Variante gefällt mir auch ganz gut…dumm wie Brot oder dumm wie ein Stück Toastbrot
Wenn einem etwas scheißegal ist
Kategorien: Englisch · Leben woanders
Wirklich nicht. Wie ich es drehe und wende, es hört sich nach Warze an der Brust an und sonst nix. Ich habe keine Warzen. Auch nicht an der Brust. So. Wollte ich mal gesagt haben. Nipple hört sich auch völlig bescheuert an im Englischen. Gut, ich mein im täglichen Sprachgebrauch benutzt man weder das eine noch das andere Wort regelmäßig. Trotzdem! Oder deshalb?
Und warum schreibe ich über Brustnipple? Weil ich heute eine wundervolle Mammographie und anschließend ein entspannendes Ultraschall-Prökeln an meiner Brust über mich ergehen lassen musste. Damit die Freude darüber auch noch länger anhält, durfte ich anschließend eine Rechnung über 350…357…375…300 Dollar irgendwas (meine Ohren hatten sich zugeklappt, sobald ich was von 300 Hundert gehört hatte) begleichen. Die lass ich mir jetzt vergolden und hänge sie mir ins Arbeitszimmer. Die Rechnung, nicht die Nipple.
Anschließend bin ich ins Shoppingcentre gefahren. Ging ja gestern nicht, weger der Mörder-Schlaffalte. Ich sag mal so, wenn der Magnetstreifen an meiner Kreditkarte morgen noch funktioniert, würd’s mich wundern.
Brustwarze. Nipple. Nipplebrustwarze. Wenn man das ein paar Mal laut hintereinander sagt, verliert sich das Gefühl des unadequaten Ausdrucks…oder auch nicht.
Kategorien: Englisch · Familienkram · Leben woanders
finde ich hin und wieder in meinem Dashboard dieses Blogs vor. „Wie komme ich zur Straße…? (auf Englisch)“ steht heute dort.
Aha – nicht aufgepasst im Unterricht, was? Zunächst einmal sei der Deutsche gewarnt. Nicht alle deutsch formulierten Sätze lassen sich so ins Englische übersetzen, dass man eine für den englischsprachigen Gefragten sinnvolle Frage stellt. Nicht empfehlenswert ist eine wortwörtliche Übersetzung „How do I come (Fortgeschrittene mögen evtl. „get“ benutzen) to the street „fuckinghelliamlost“?
Meine Empfehlung: Excuse me, please. I’m looking for „wherethefdoifindstreet“.
Mögliche Antwort eines Australiers: „Sorry mate, haven’t got a clue.“
Und an dieser Stelle sei ausdrücklich erwähnt, dass man in einem Restaurant nie nicht sagt: „I become the steak and my wife the chicken salad without the chicken. And for the tomatoes she likes some cucumber.“
Wundern Sie sich nicht, wenn der Kellner Sie scharf ansieht und nur Bahnhof versteht. Warum Sie plötzlich zu einem Steak mutieren ist ihm nämlich völlig schleierhaft. Und wenn er nicht so höflich wäre, wie er ist, würde er Ihnen raten Ihre Frau demnächst zu Hause zu lassen. Wer einen Chicken Salat ohne Chicken will und für die Tomaten noch Gurken bestellt sollte lieber im eigenen Land Urlaub machen.
Aber der wahre Australier wird einfach nur sagen: „No worries, mate.“
You’ve got to luv them.
Kategorien: Englisch
will ich nicht wirklich hören und sprechen schon gar nicht. Mir tut es unendlich gut, meine Muttersprache zu sprechen, auch wenn ich hin und wieder mal nach einem treffenden Ausdruck suchen muss. Macht nix, kennen meine Leute von mir und so schlimm, wie es am Anfang meiner Auswanderung einmal war, ist es schon lange nicht mehr. Kommt man sich ja auch deppenhaft vor, wenn man herum stammelt. Mit Jaime spreche ich einen Mischmasch aus Deutsch und Englisch, wobei er sich sehr anstrengt Deutsch zu sprechen. Wenn uns jemand im Geschäft reden hört, denkt man sich vermutlich, boh ey haben die eine Macke. Andererseits weiß ich natürlich nicht, was in den Köpfen fremder Menschen vor sich geht und da sag ich mal ganz salopp – geht mir auch am Arsch vorbei.
Kategorien: Englisch