Archiv der Kategorie: Englisch
Blödsinnige Aussprache
jaja … ich weiß … gucke ich die Tage eine somewhat leicht nervige Krimisendung, redet die Frau von Zeus. Was ich nicht kapiert hätte, wenn sie nicht kurz vorher was von griechischer Mythology gesagt hätte. Es hat drei Sekunden oder so gedauert, bis es bei mir geklickt hat. Nu geht mir das dämliche Wort nicht mehr aus dem Kopf. Deshalb habe ich mir die Mühe gemacht eine Seite im Netz zu finden, auf der man sich die Aussprache englischer Wörter anhören kann. Man weiß ja nie, wann man mal Zeus ins Gespräch einflechten kann.
Wollt ihr mal hören? Einfach mal die Maus über den Zeus (links in der Spalte) fahren. Das Spielkind in mir hat auch festgestellt, dass wenn man den Mauszeiger ein wenig hektisch hin und her fährt, das man – je nach dem wie schnell man ist – ein ssss … ssss …. ssss hören kann. Ähnlich wie die DJs in den 80ern mit den LPs rumgeschrabbelt haben
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Every place you are is the place of your new beginning.
Is it?
Lecker Robson
Original: luv den britschen Akzent und die Originalstimme. Hat halt auch mal Vorteile Originale zu sehen. Yummy Robson Green – einpacken bitte.
Fälschung: Nö gefällt mir nicht, die Synchronisationsstimme des Tony Hill. Also nicht als Tony sozusagen. Hört sich an, als würd da jemand schauspielern und das klingt enttäuschend unecht. Können se ja gleich mich nehmen. Ich kann das auch nicht.
Und wer sich mal wieder so richtig gruseln möchte, der höre sich diese entzückenden Stimmen an. Schlechte Föhnfrisuren inklusive. Und warum füge ich ausgerechnet ein Video dieser Mutanten ein? Kann ich gar nicht sagen … wie ich so die Liste der Robson Green Videos durchsehe und mich ihm in Gedanken lechzend vor die Füße werfe, tauchen die plötzlich auch auf und reißen mich aus meinen Träumen – empörend.
Darmspiegelung – juhu
Wenn einem mal wieder Dunkelwolken aufs Gemüt drücken, hilft nichts besseres, als einen lustigen Erfahrungsbericht (englisch) eines amerikanischen Drehbuch- und Buchautors zu lesen, der uns an seiner Spiegelung teilhaben lässt.
Cankles – wieder was dazu gelernt
Sehe ich grade zufällig einen Werbespot im TV. Fragt der Sprecher: “Do you have cankles?” Ich schau mir stirnrunzelnd den Spot an (und hab prompt wieder vergessen welches Produkt die nun bewerben) muss lachen, als ich Baumstammunterschenkel-Füße sehe. Scheinbar ist das eine gängige Wortzusammensetzung von carve (Wade) und ankle (Fußknöchel – mein Gott, ist das ein Wort?) – für Frauen halt, deren Waden ohne nennenswerte Verdünnung in den Fußknöchel übergehen. Man muss nicht zwangsläufig fett sein, um cankles zu haben. Ich krieg die nur, wenn ich non-stop 2 x 12 Stunden plus/minus im Flieger sitze.
Pimp mein… – ich hasse den Ausdruck
Immer schon. Die deutsche Krimiautorin Susanne Mischke führt das Lexikon der aussterbenden Wörter/Dinge und ich will zwar kein Lexikon der beknacktesten Ausdrücke führen, aber es ist an der Zeit zu erwähnen, dass ich das Wort Pimp auf den Tod nicht leiden kann!
Ge- und benutzt wird es neuerdings häufig von Online Redakteuren, was ich persönlich schon peinlich finde. Pimp mein Auto, mein Schloss, meine weiß der Geier was…heißt so viel wie “aufmotzen”.
Pimp ist aber auch das englische Wort für Zuhälter. Vielleicht liegt’s daran, dass ich es nicht ausstehen kann, vielleicht auch nicht. So genau weiß ich das selbst nicht. Ich gehöre auch nur bedingt der Fraktion Deutsche Wörter den Deutschen an – manche englischen Ausdrücke im deutschen Sprachgebrauch sind durchaus salonfähig und praktisch. PIMP gehört für mich nicht dazu! Aber auf mich hört ja niemand.